Knapp 20 Jahre nach dem Mauerfall am 9. November 1989 haben Wissenschaftler im Auftrag der SUPERillu und der INSM Bilanz gezogen: Wo stehen die neuen Bundesländer wirtschaftlich, sozial und ökologisch? Bei einem Presseempfang in Berlin stellen der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Klaus Schroeder, Leiter des Forschungsverbundes SED-Staat der FU Berlin und der Ostdeutschland-Forscher Dr. Joachim Ragnitz, stellvertretender Geschäftsführer des ifo-Instituts Dresden, die Ergebnisse ihrer Studien der Öffentlichkeit vor. Zum Auftakt spricht Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, über die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung in den neuen Bundesländern 20 Jahre nach der friedlichen Revolution.
Die neuen Expertisen beleuchten den Aufholprozess der neuen Bundesländer nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht, sondern auch unter soziologischen Aspekten wie zum Beispiel der Lebenszufriedenheit der Ostdeutschen. Auch die Fortschritte in der Bildungslandschaft, im Gesundheitswesen sowie in der Umweltsituation werden vorgestellt. Anhand detaillierter Daten wird auch nachgewiesen, wie desolat der Zustand der DDR 1989 wirklich war.
Zur Bilanz 20 Jahre nach dem Mauerfall
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