Arbeit

Arbeit ist eine zentrale Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und die Chance zu sozialem Aufstieg. Deshalb engagiert sich die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft dafür, dass möglichst viele Menschen den Einstieg in eine Beschäftigung finden. Die INSM will Beschäftigungshürden aus dem Weg räumen. Solche Hürden sind Bildungsdefizite, Bürokratie sowie hohe Lohnzusatzkosten.

Politikbewertung von INSM und WiWoRegierungspolitik im Deutschland-Check

14. Januar 2012Wie entwickelt sich Wirtschaft und Beschäftigung? Wie hilfreich sind die Gesetze der Bundesregierung? Was sagen Unternehmer, Ökonomen und Arbeitnehmer zur Lage in Deutschland? Antwort gibt der monatliche Deutschland-Check der INSM und der Wirtschaftswachswoche.

Dossier MindestlohnGerecht oder schädlich?

15. November 2011In der Öffentlichkeit findet der Mindestlohn immer mehr Anhänger. Aber spricht das schon für ihn? Die Debatte ist stark von Emotionen und Bauchgefühlen geprägt. Das Dossier blickt faktenreich auf die Argumente von Befürwortern und Gegnern. Welche ökonomischen Effekte sind zu erwarten und wo rutscht die Diskussion ins Wunschdenken und ins Idealisieren ab?

Karriere und Beruf 50plusKeine Sonderrechte für ältere Arbeitnehmer

11. November 2011Die Beschäftigungssituation der älteren Arbeitnehmer hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Das ist das Ergebnis der am 11.11. vorgestellten Studie „Karriere und Beruf 50plus: Wege zu mehr demografischer Fitness und Beschäftigung“.

Politikbewertung von INSM und WiWoDeutschland-Check November 2011

11. November 2011Wie entwickeln sich Wachstum und Beschäftigung? Welche Bedeutung haben ältere Arbeitnehmer für Arbeitgeber? Im Gesetzes-Check November: Die Regierungsankündigung zur Beseitigung der kalten Progression sowie die Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts.

Projekt VollbeschäftigungEinsatz für den Arbeitsmarkt

10. November 2011Hohe Ziele verlangen vollen Einsatz. Mit unserer neuesten Anzeigenlinie fordern wir die Politik auf, sich auf ersten Erfolgen für den Arbeitsmarkt nicht auszuruhen!

StandpunktHilmar Schneider: Angstmacher Zeitarbeit

9. November 2011Zeitarbeit verdrängt andere Beschäftigungsverhältnisse, so lautet eine weit verbreitete Meinung. Die These ist nicht haltbar, sagt Hilmar Schneider, Direktor für Arbeitsmarktpolitik am Wirtschaftsforschungsinstitut IZA. Vielmehr "gibt es ein starkes Indiz dafür, dass Zeitarbeit ein wichtiges Sprungbrett bei der Rückkehr von Arbeitslosen in den Arbeitsmarkt darstellt."

Standpunkt"Der Mindestlohn setzt die Erfolge am Arbeitsmarkt aufs Spiel"

9. November 2011Karl-Heinz Paqué ist Dekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg. Für die INSM erklärt er, warum ein flächendeckender Mindestlohn die arbeitsmarktpolitischen Erfolge der jüngsten Zeit gefährden würde. Und warum Studien, die angeblich erklären, dass branchenweite Mindestlöhne keine Arbeitsplätze gefährden, kein Argument für die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns sind.

Pressemitteilung"Mindestlohn ist unsozial"

31. Oktober 2011Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat große Bedenken gegen den von der CDU geplanten Mindestlohn. „Ein gesetzlicher Mindestlohn jetzt heißt, den Kurs in dem Moment zu wechseln, in dem das große Ziel Vollbeschäftigung in Sicht kommt“, sagt INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr.

INSM-HauptstadtforumBildung ist der Schlüssel

27. September 2011„Was uns beschäftigt – Der Arbeitsmarkt in turbulenten Zeiten.“ Unter diesem Titel veranstaltete die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft am 27. September 2011 das sechste Hauptstadtforum in Berlin – zum dritten Mal in Kooperation mit der WELT.

INSM HauptstadtforumRösler: "Mutig das Ruder übernehmen"

27. September 2011In der öffentlichen Diskussion dreht sich derzeit alles um die Rettung des Euro. Doch bevor die Gemeinschaftswährung gerettet werden kann, muss sie erst einmal verdient werden und das geht nicht mit Bonds oder Rettungsschirmen, sondern einzig und allein mit Arbeit. Um Arbeit, beziehungsweise wie mehr Arbeitsplätze geschaffen werden können, ging es am 27. September 2011 auf dem Hauptstadtforum der INSM und der WELT-Gruppe.

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